Open Data, Open Source und Crypto im Google Hangout

Hangout2Eines hören wir bei Jugend hackt ganz oft: “Wir wollen mehr!” Mehr Zeit zum Coden, mehr Informationen, mehr Themen.

Zumindest ein wenig können wir euch da helfen – die nächsten Wochen gibt es vier Google Hangouts – in Videochats möchten wir dabei zu vier verschiedenen Themen Inputs durch MentorInnen geben, Jung-Hackerinnen und -Hacker zu Wort kommen lassen und mit euch per Chat live diskutieren. Also löchert uns mit Fragen und teilt den Hangout mit euren Freunden – je mehr Diskussion, desto besser :)

Los geht es mit Open Data und Open Source am 2.6. ab 20 Uhr – um diese Uhrzeit findet ihr an dieser Stelle den Link zum Google Hangout, wir starten mit einem Input, gehen dann in eine Diskussion und greifen alle eure Fragen auf, die ihr hier unter dem Beitrag (gerne auch schon im Vorfeld) oder unter dem Hashtag #jugendhackt loswerden könnt.

Moderation
Julia Kloiber, Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
Input
Stefan Wehrmeyer, Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
Jugend hackt – Teilnehmer
Jeremy Kolbe, Awearness

Weiter geht es mit Crypto am 16.6. ab 20 Uhr – auch diesen Link findet ihr wieder unter jugendhackt.de – Fragen am besten erst beim neuen Beitrag stellen..

Moderation
Marcus Richter, Breitband/Trackback
Input
Björn Reimer
Jugend hackt – Teilnehmer
Lukas Epple, Awearness

Es werden zwei weitere Hangouts stattfinden, die wir bald hier ankündigen…

Produktion und Social Media
Paula Glaser, Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
Daniel Seitz, mediale pfade
Leonard Wolf

Wir veranstalten diese Hangouts mit freundlicher Unterstützung von Google. Vielen Dank!

Jugend hackt zeigt Wirkung

Wer letztes Jahr bei Jugend hackt dabei war, der erinnert sich vermutlich noch daran, dass er oder sie von einer gewissen Paula mit zwei langen Fragebögen ausgequetscht wurden. Paula, das bin ich. Inzwischen arbeite ich hauptberuflich bei der Open Knowledge Foundation Deutschland und organisiere mit Maria und Daniel zusammen Jugend hackt  – was mich total glücklich macht, weil ich mir keinen besseren Job hätte wünschen können.

Bis Februar habe ich meine Masterarbeit an der PH Freiburg geschrieben, in der ich die beiden oben erwähnten Fragebögen analysiert habe. Welche Erkenntnisse ich dabei über Jugend hackt gewonnen habe, lässt sich in verschiedenen Längen nachlesen: Für die super krass Interessierten gibt es die Vollversion (70 Seiten), für die Enthusiastischen eine etwas kürzere Version (15 Seiten) und für alle anderen beschreibe ich die wichtigsten Ergebnisse ganz kurz hier. Außerdem habe ich mit Daniel zusammen einen Artikel im Medienpädagogik-Praxisblog dazu veröffentlicht, der sich hier finden lässt.

 

Die Befragung bestand aus zwei Teilen. Zum einen habe ich in einer Wirkungsanalyse geprüft, welche Veränderungen Jugend hackt in bestimmten Bereichen hervorruft. Dazu habe ich vor und nach dem Event die gleichen Fragen gestellt und die Antworten dann mit Hilfe statistischer Verfahren verglichen. Im anderen Teil ging es hauptsächlich darum, direktes Feedback zur Veranstaltung zu bekommen. (more…)